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Ein Journalist auf Rachefeldzug enttarnt die BRD der 1980er Jahre als koksbefeuerte Klüngelwirtschaft. Die Story ist eine rasende, fiebrige Vision, die offenbar, so unglaublich es scheint, völlig ernst gemeint ist. Filmkritik 

Raus aus den roten Zahlen – critic.de helfen!

Wir müssen ein fettes Minus ausgleichen. Dafür würde es bereits reichen, wenn jede Stammleserin und jeder Stammleser (ca. 2–3 % unserer User) sich mit einer einstelligen Summe im Monat beteiligt. Im Gegenzug bieten wir Aboprämien – diesmal DVDs von Cemetery of Splendour (Rapid Eye Movies) und In My Room (Pandora Film) sowie das Buch „Ästhetik des Drastischen“ aus dem Bertz + Fischer Verlag. News 

Locarno 2019 - Die Filme

Neue Filme von Pedro Costa, Rabah Ameur-Zaïmeche, Kiyoshi Kurosawa, Ulrich Köhler / Henner Winckler, Fabrice Du Welz und vielen mehr. Das Programm des 72. Filmfestivals Locarno im Überblick. News 

Vox Lux – Kritik

A Shootingstar Is Born: Ein Teenager wird vom Amoklaufopfer zum Popstar. Bradley Corbet will in Vox Lux die Perfidität der Kulturindustrie zeigen und vergisst beim Blick hinter die Kulissen fast, wie interessant die funkelnde Oberfläche sein kann. Filmkritik 

My Days of Mercy – Kritik

Auge um Auge, Aug’ in Aug’: My Days of Mercy ist eine Liebesgeschichte, die ihren Rhythmus in einer Abfolge von Hinrichtungen findet, aber von politischen Fragen abgeschirmt bleibt. Filmkritik 

Hitzig vibrierende Motoren: Pionierinnen des Film Noir

Das Berliner Arsenal zeigt eine Reihe mit Film Noirs von fünf Regisseurinnen. Das Programm macht dabei weniger eine spezifisch weibliche Noir-Ästhetik sichtbar, als es das düster-komplexe Genrekino der 1940er und 1950er als genuin transnationales Phänomen erkennen lässt. Special 

Das melancholische Mädchen – Kritik

Die Oberflächen, die wir uns hinhalten: Das melancholische Mädchen von Susanne Heinrich ist eine pastellfarbene Zustandsbeschreibung der Ohnmacht im Spätkapitalismus – und der Angst vor dem Alleinsein. Filmkritik 

Nuestro tiempo – Kritik

Mit einem raumgreifenden Beziehungsepos wagt sich Carlos Reygadas ins Innere seines Protagonisten. Nuestro Tiempo ist ein Exorzismus, aber die Innereien bleiben verschwommen. Filmkritik